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SUMMARY:WM31 Lerninhalte mit dem Autorensystem LernBar
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nPatrick Sacher (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden\, wie sie flexible Lernprogramme für den stationären oder mobilen Einsatz erstellen können. In Online-Aufgaben erlernen sie\, wie sie eigene Lerninhalte in Form von digitalen Lernprogrammen umsetzen können. \n\nIn der ersten Online-Phase lernen die Teilnehmenden die Funktionen der LernBar aus Teilnehmendensicht kennen. Am ersten Online-Präsenztermin erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in den Umgang mit dem Autorenwerkzeug. Im Rahmen einer Online-Aufgabe werden die erworbenen Kenntnisse in Form einer Aufgabenstellung angewendet und in der zweiten Online-Präsenzsitzung besprochen. In einer dritten Online-Phase wird ein eigener LernBar-Kurs erstellte und von den anderen Teilnehmenden und dem Dozenten getestet und begutachtet. \n\nDie Teilnehmenden lernen von der Arbeitsvorbereitung bis zur Produktion der Inhalte die Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte in der LernBar kennen. Der Workshop umfasst folgende Einheiten: \n\nEinführung in die Funktionen der LernBar aus Benutzersicht\n\nEinrichten und Kennenlernen des Autorenarbeitsplatzes\n\nErzeugen und Strukturieren von Lerninhalten\n\nErzeugen von verschiedenen Fragetypen\n\nKonfigurieren von Lerneinheiten\n\nVeröffentlichen von Kursen im webbasierten LernBar-Portal\n\nZielgruppe: Am Einsatz Digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen \n\nTermine\n\n16.04. – 29.04. (asynchron Moodle – Einführung LernBar)\n\n30.04.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n01.05. – 27.05. (asynchron Moodle – Autorenumgebung der LernBar)\n\n28.05.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n29.05. – 11.07. (asynchron Moodle – eigene Kurserstellung und Peer Feedback)\n\n12.07.: 14 – 16 Uhr (nach Absprache synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM20 Lehren und Lernen in 360°
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDr. Ulrike Mascher\, David Fernes (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nEin Labor\, eine (Kunst-)Ausstellung oder ein (entlegener) Exkursionsort – 360°-Umgebungen ermöglichen einen zeit- und ortsunabhängigen Zugang\, exploratives Lernen und einen hohen Interaktivitätsgrad in ganz unterschiedlichen Wissensräumen. \n\nBei 360°-Anwendungen handelt es sich um panoramatische\, fotorealistische computergenerierte Umgebungen. In den letzten Jahren sind 360°-Kameras zunehmend erschwinglich geworden\, zudem sind die technischen Anforderungen\, was die Nutzung der Hard- und Software zur Erstellung virtueller 360°-Umgebungen angeht\, in Relation zur Entwicklung von Virtual Reality Umgebungen vergleichsweise niedrig. Zusätzlich bieten 360°-Umgebungen die Möglichkeit\, multimediale Inhalte mittels sog. Hotspots einzubinden und räumlich zu verknüpfen. Zahlreiche Studien zeigen positive Effekte von 360°-Anwendungen auf die Motivation und das Interesse von Lernenden. \n\nWir wollen eine Einführung in das Lehren und Lernen mit 360°-Umgebungen geben und gemeinsam innovative Einsatzszenarien erarbeiten. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und DozentInnen sowie interessierte LehrerInnen. \n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM36 Prüfungen gestalten mit evaexam
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nJan Konrad (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nZiel des Workshops ist\, die Teilnehmenden zu befähigen\, eigene Prüfungsbögen zu erzeugen. Mit Hilfe der Software evaexam können Onlineprüfungen sowie papier-basierte eKlausuren (Scanner-Klausuren) mit vielfältigen Frageformaten angelegt werden. Dadurch minimiert sich der Zeitaufwand insbesondere für die Korrektur von Prüfungen und für eine statistische Auswertung der Prüfungsergebnisse.Der Workshop beinhaltet neben einer Einführung in evaexam einen Überblick über die wesentlichen Schritte der Nutzung eines Prüfer*innenkontos (Erstellung von Prüfungsbögen\, Durchführung und Auswertung von Prüfungen). Prüfer*innen profitieren im Vergleich zum „traditionellen“ Klausurverfahren durch: \n\nDeutliche Zeitersparnis durch automatische Korrektur\n\nEinfache Erstellung von unterschiedlichen Klausurvarianten\n\nSchnellere Bekanntgabe der Ergebnisse\n\nHohe Auswertungsobjektivität\n\nItem-Analyse des Aufgabenpools\n\nZielgruppe: Am Einsatz automatisiert auswertbarer Prüfungen interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und studentische Hilfskräfte der Goethe-Universität Frankfurt. \n\nTermine\n\n30.04. – 13.05. (asynchron Moodle )\n\n14.05.: 14-16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n15.05. – 03.06. (asynchron Moodle)\n\n04.06.: 14-16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm36-pruefungen-gestalten-mit-evaexam/
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SUMMARY:WM10 Grundlagenkurs Moodle
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nAngela Rizzo\, Julia Schmitt \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nMoodle gehört aktuell zu den beliebtesten Open-Source-Lernplattformen und kommt in Schulen wie auch vielen anderen Bildungseinrichtungen zum Einsatz. Dieser Workshop vermittelt theoretisches und praktisches Grundlagenwissen über Lernplattformen im Allgemeinen und die Plattform Moodle im Besonderen. \n\nDie Teilnehmenden lernen\, wie sie Kursräume in Moodle gestalten und verwalten können. Dabei üben sie das Einbinden von Lernmaterialien\, die Anwendung von Moodle-typischen Lernaktivitäten und vertiefen dies in konkreten Beispielen. \n\nTermine\n\n08.05. – 21.05. (asynchron Moodle)\n\n22.05.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n23.05. – 04.06. (asynchron Moodle)\n\n05.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm-10-grundlagenkurs-moodle/
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SUMMARY:WM22 ePortfolio-Einsatz als Reflexions- und Prüfungsinstrument
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael Eichhorn (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nePortfolios sind digitale Sammelmappen mit studentischen Arbeitsergebnissen\, Reflexionen und Kommentaren. Dabei können in ePortfolios verschiedene multimediale Elemente und Services integriert werden. Lernende können ePortfolios nutzen\, um Kompetenzen nachzuweisen\, Arbeitsergebnisse zu präsentieren oder auch ihren Lernprozess zu reflektieren. Daneben lassen sich ePortfolios auch als alternatives Prüfungsinstrument einsetzen. \n\nDer Workshop besteht aus zwei Online-Präsenzteilen\, welche durch zwei Online-Phasen verknüpft sind. \n\nZum Auftakt erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die verschiedenen Arten von ePortfolios sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Sie lernen didaktische Lehrkonzeptionen mit ePortfolios kennen und bekommen einen Einblick in die technischen Umsetzungsmöglichkeiten. \n\nMit Hilfe der ePortfolio-Software Mahara erstellen Sie im Rahmen der zweiten Online-Phase ein eigenes ePortfolio. Weiterhin lernen Sie Möglichkeiten kennen\, wie sich ePortfolios und insbesondere darin erbrachte Reflexionsleistungen bewerten lassen. Diese Bewertungsmöglichkeiten probieren Sie abschließend in einem Peer-Review-Verfahren anhand Ihrer erstellten ePortfolios praktisch aus. \n\nZielgruppe: Am Einsatz Neuer Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n21.05. – 03.06. (asynchron Moodle)\n\n04.06.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n05.06. – 17.06. (asynchron Moodle)\n\n18.06.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm22-eportfolio-einsatz-als-reflexions-und-pruefungsinstrument/
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SUMMARY:WM32 Tools zur Erstellung digitaler Lerninhalte
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nAngela Rizzo\, Michael Eichhorn (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nZur Gestaltung von Selbstlernphasen in Blended-Learning-Szenarien werden häufig Materialien in Form von einfachen PDFs bereitgestellt. Heutzutage bestehen jedoch zahlreiche weitere auch interaktive Formate und Tools\, mit denen Lernmaterialien schnell und ansprechend erzeugt werden können\, die in diesem Workshop vorgestellt und praktisch erprobt werden. Im Fokus stehen dabei zum einen Tools\, mit denen sich Materialien zur Inhaltsvermittlung erstellen lassen\, wie bspw. Videos\, interaktive Wissensbausteine oder animierte Präsentationen. Zum anderen lernen wir auch Werkzeuge kennen\, mit denen sich kollaborative Lern- und Arbeitsprozesse unterstützen lassen. \n\nDer Workshop besteht aus zwei Online-Präsenzteilen\, welche durch zwei Online-Phasen verknüpft sind. \n\nIm ersten Teil wählen die Teilnehmenden aus einer Liste mit digitalen Werkzeugen Tools aus und erarbeiten dazu Steckbriefe mit Kurzanleitungen und Übungsaufgaben zum Kennenlernen der Tools. \n\nIm zweiten Teil produzieren die Teilnehmenden dann ein digitales Lehr-Lernprodukt für ein konkretes Lehr- oder Unterrichtsszenario. \n\nTermine\n\n23.05. – 05.06. (asynchron Moodle )\n\n06.06.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n07.06 – 19.06. (asynchron Moodle )\n\n20.06.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM17 Mit KI zum Informationsprofi? - Das ist die perfekte Quelle
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nFenja Bade\, David Lohner (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nDaten\, Informationen – was ist wahr\, was ist richtig? Welcher Quelle können wir vertrauen? Durch die Digitalisierung von Wissensbeständen aller Art umgeben uns Informationen allgegenwärtig. Was früher die Kartei in der Bibliothek war\, ist heutzutage eine Eingabemaske in gängigen Suchmaschinen oder Datenbanken. In dieser digitalen Welt ist es wichtig\, Fähigkeiten der Nutzung\, Analyse und Bewertung von Informationen weiter auszubauen. \n\nIm Rahmen dieses Workshops diskutieren wir das Thema künstliche Intelligenz vor dem Hintergrund von Informationskompetenz. Dabei stehen Recherchen und bisherigen Strategien sowie Erfahrungen der Teilnehmenden im Fokus. \n\nZielgruppe: Alle Personen\, die wissenschaftliches Recherchieren mit KI-Tools kennenlernen\, erproben oder nutzen wollen und so ihre eigene Informationskompetenz ausbauen wollen. \n\nTermine\n\n24.05. – 06.06. (asynchron Moodle)\n\n07.06.: 09 – 11 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n08.06 – 20.06. (asynchron Moodle)\n\n21.06.: 09 – 11 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM11 Aufbaukurs Moodle
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nThorsten Gattinger \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nDer Moodle Aufbaukurs richtet sich an Dozierende und Moodle-NutzerInnen\, die ihre Kenntnisse in Moodle vertiefen möchten und zum Beispiel die Test- und Aufgabenmodule sowie das Arbeiten mit SCORM-Modulen besser kennenlernen wollen. Daneben werden in geringem Umfang auch administrative Tätigkeiten wie der Umgang mit der Benutzerverwaltung vermittelt. Schwerpunktthemen des Workshops sind: \n\nVertiefendes Arbeiten mit den Testmodulen in Moodle\n\nAuswertungsmöglichkeiten von Tests und Lernaktivitäten\n\nEinbinden von SCORM-Modulen\n\nBenutzerverwaltung und weitere administrative Features von Moodle\n\nKurse packen\, exportieren und importieren\n\nUmfragen in Moodle nutzen\n\nEinbringung eigener Themen vorab mittels einer Online-Umfrage bei den Teilnehmenden\n\nHinweis: Der Workshop ist nicht als Moodle-Administratorenschulung konzipiert. Hierzu können separate Schulungen angefragt werden. \n\nTermine\n\n28.05. – 10.06. (asynchron Moodle)\n\n11.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n12.06. – 24.06. (asynchron Moodle)\n\n25.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nOrt: Moodle & Zoom\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM25 Digitale Lehrszenarien im Flippend/Inverted Classroom
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nProf. Dr. Christian Spannagel (PH Heidelberg) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nVorlesungen und damit Vorträge von DozentInnen spielen eine wichtige Rolle in der Tradition der Hochschullehre. Zugleich zeichnen sich zurzeit mit der Flipped Classroom- (oder auch Inverted Classroom-) Methode neue Formen der Gestaltung universitärer Lehre ab\, die im Rahmen des Workshops vorgestellt und reflektiert werden sollen. Ziel ist dabei\, mögliche Nachteile traditioneller Vorlesungen zu vermeiden und nach wie vor die auch didaktisch begründete wichtige Rolle von Vorträgen zu bewahren. \n\nIn als Flipped Classroom angelegten Vorlesungen bereiten sich Studierende mit Hilfe von Vorlesungsvideos\, Online-Kursen und/oder Skripten auf die Präsenzveranstaltung vor\, in der dann mit Hilfe aktivierender Lehrmethoden Zeit und Raum für gemeinsame Diskussionen und die Klärung von Fragen und Problemen geschaffen wird. Die Gestaltung solcher Veranstaltungen und auch die Vor- und Aufbereitung entsprechender Vorbereitungsmaterialien stellt oftmals eine große Herausforderung für Dozierende dar. Daher wird der Referent\, Prof. Dr. Christian Spannagel von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg\, im Rahmen des Workshops mit den Teilnehmenden Flipped Classroom-Konzepte diskutieren und Umsetzungsbeispiele wie z.B. Vorlesungsaufzeichnungen vorstellen. Wichtige Themen sind dabei auch der Umfang und die Gestaltung der Videos sowie deren Einbettung und Integration in die Online-Präsenzveranstaltungen. \n\nInhalte des Workshops:\n\nKompetenzorientierung und Aktivierung von Studierenden\n\nGestaltung der Vorbereitungsphase im Flipped Classroom\n\nGestaltung der Präsenzphase (unter anderem: geeignete Großgruppenmethoden)\n\nTipps und Tricks: Schwierigkeiten im Flipped Classroom und wie man sie aus dem Weg räumt\n\nDer Workshop selbst wird auch im Flipped Classroom-Format abgehalten\, d.h. eine Online-Vorbereitung durch Anschauen eines Vorbereitungsvideos ist erforderlich.\n\nZielgruppe: Am Einsatz Neuer Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n03.06.. – 16.06. (asynchron Moodle)\n\n17.06.: 14-16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n18.06. – 30.06 (asynchron Moodle)\n\n01.07.: 14-17 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:Lernen mit den Ohren – Podcasts für Lehre und Unterricht
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael John Cherdchupan (Video producer @ IGN Germany / Co-Host @ Insert Moin) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nPodcasts erleben aktuell einen riesigen Boom. Vom lockeren Gespräch über tiefgehende Interviews bis hin zur Wissensvermittlung sind diesem auditiven Medium kaum Grenzen gesetzt. Doch wie macht man eigentlich einen Podcast? Und wie lassen sich Podcasts in der Lehre einsetzen? Unser Referent Manuel Fritsch ist freier Journalist und produziert und moderiert seit über 10 Jahren Podcasts.In diesem zweigeteilten Workshop wird praxisnah am “lebenden Objekt” ein eigener Podcast geplant\, aufgenommen und produziert. Im ersten Teil werden die nötigen Grundlagen zu Technik\, Software und Konzeption vermittelt. Im zweiten Teil des Online-Kurses werden die ersten Gehversuche besprochen\, entstandene Fragen geklärt sowie Tipps & Tricks zu Schnitt und Produktion vermittelt. \n\nZielgruppe: Am Einsatz Digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n03.06. – 16.06. (asynchron Moodle)\n\n17.06.: 10-14 Uhr (synchron Online-Präsenz inkl. 1 Std. Mittagspause)\n\n18.06. – 02.07. (asynchron Moodle– Produktion eines eigenen Podcast)\n\n03.07.: 10-14 Uhr (synchron Online-Präsenz inkl. 1 Std. Mittagspause)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:Mikrocontrollerprogammierung 2.0 - Mit 'MICRO' einen Blick in die digitale Zukunft der Spezial-Labore wagen
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nJakob Czekansky (THM) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nDie Covid-19-Pandemie und die Energiekrise 22/23 beeinflussten weltweit massiv den Laborbetrieb an deutschen Hochschulen. Versuchsaufbauten für Studierende sind häufig nur direkt vor Ort im Labor verfügbar und können relativ schlecht an Studierende verliehen werden. Auch der Einsatz von bestimmten Werkzeugen und Messinstrumenten ist nur vor Ort im Labor möglich. Dies unterstreicht die Notwendigkeit\, alternative\, digitale Zugänge zu Laboren zu schaffen\, und so eine hochwertige Lehre in verschiedenen Fachkontexten zu gewährleisten. \n\nHier setzte das Projekt „MICRO“\, das Remote Labor für Eingebettete Systeme\, an: es stellt einen speziellen Prototypen einer digitalen Lehr- und Lernplattform dar und wurde von Studierenden der Informatik\, Ingenieur-Informatik und Elektrotechnik entwickelt\, um Lernenden Zugang zu Laboren für eingebettete Systeme zu verschaffen und Mikroprozessorprogrammierung per Remote-Zugriff zu ermöglichen. \n\nDieses hybride Labor ermöglicht jederzeit verfügbare\, automatisierte und kontrollierte Laborversuche und bietet digitalen Zugang zu Programmier- und Messinstrumenten\, die sonst nur vor Ort verfügbar wären. „MICRO“ bietet die Möglichkeit\, die herkömmliche Laborarbeit in verschiedenen Fachbereichen\, Disziplinen und ganzen Hochschulen zu vervollständigen\, indem es ergänzende Remote-Labore für bestimmte Themen bereitstellt und somit das Lernen der Studierenden unterstützt. \n\nIn diesem Mittagsimpuls erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in das Lehrprojekt\, welches am Fachbereich MNI der THM im Rahmen eines Lehr-Innovations-Fonds (LIF) gefördert wurde. Vor dem Hintergrund des vorgestellten Projekts werden die Ergebnisse diskutiert und besprochen\, welche Übertragungsmöglichkeiten auf andere Laborkontexte möglich sind. Vielleicht bietet „MICRO“ auch für Ihren Lehreinsatz eine passende Plattform?
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SUMMARY:WM26 Evaluation und Wirkungsanalyse in der digitalen Lehre
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nJulia Schmitt\, Michael Eichhorn (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nUm einzuschätzen\, inwieweit die angestrebten Ziele einer Lehrveranstaltung erreicht werden\, ist es hilfreich\, Evaluationen und Wirkungsanalysen durchzuführen. Dies gilt insbesondere auch\, wenn es darum geht\, die Auswirkung neuer Lehr-Lern-Formen und digitaler Medien auf Lernerfolg oder Motivation der Studierenden zu ermitteln. Durch die Einschätzung der Lernerfolge\, Wahrnehmung der Teilnehmer*innen und andere Indikatoren können Aussagen über die Wirkung innovativer (digitaler) pädagogischer Maßnahmen getroffen werden. Im Workshop erfahren Sie\, wie Sie eine Wirkungsanalyse für ihre (digitale) Lehrveranstaltung mit Hilfe des Phineo Staircase Modells planen. Sie legen Evaluationsziele für Ihre Veranstaltung fest\, recherchieren geeignete Indikatoren und Skalen zur Überprüfung der Ziele und erstellen ein Evaluationskonzept oder ein Studiendesign für die Wirkungsanalyse. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n10.06. – 23.06. (asynchron Moodle)\n\n24.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n25.06. – 07.07. (asynchron Moodle)\n\n08.07.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:Interaktivität mit Zuhörenden fördern – Audience-Response-Methoden und -Systeme
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nRamin Siegmund \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nSie würden gerne ihre Studierenden zur Mitarbeit aktivieren\, auch in großen oder hybriden Veranstaltungen? Sie wünschen sich ein Live-Feedback\, mit dem Sie den Lernstand Ihrer Studierenden einschätzen können? Sie würden gerne erfahren\, wie die Veranstaltung bei den Studierenden ankommt? Dann sind Audience-Response-Systeme das Richtige für Sie! \n\nIn diesem Workshop lernen Sie Audience-Response-Systeme für den Einsatz in Ihren Veranstaltungen kennen. Wir beschäftigen uns dafür mit der Frage\, was Audience-Response-Systeme sind\, was sie bezwecken\, und welche Vorteile sie in Lehrsituationen bieten. Wir lernen verschiedene Möglichkeiten und Systeme kennen und erproben diese vor Ort. Dabei berücksichtigen wir auch verschiedene Faktoren für Lehrveranstaltungen wie z.B. die Größe der Veranstaltung\, Online/Hybrid/Präsenz-Formate\, Geräteabhängigkeiten und Aufwand beim Einsatz der Systeme. \n\nIm Fokus stehen dabei das eigene Ausprobieren und Finden von geeigneten Audience-Response-Systemen für den eigenen Lehrstil bzw. die fachkulturellen Bedarfe in der Lehre. Im gemeinsamen Austausch reflektieren wir über Potentiale\, Herausforderungen und Grenzen von Audience-Response-Systemen im Lehreinsatz. \n\nDas Mitbringen eines internetfähigen Endgerätes (z.B. Laptop oder Smartphone/Tablet) wird empfohlen.
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/interaktivitaet-mit-zuhoerenden-foerdern-audience-response-methoden-und-systeme/
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SUMMARY:WM33 Erklärvideos in Legetechnik
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDr. Birte Svea Philippi (künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstpädagogik) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nWie erstellt man ein „gutes“ Lehr- bzw. Lernvideo? Welche Möglichkeiten und Techniken gibt es? Welche Schritte sind für die Planung und Erstellung eines Erklärvideos nötig? Was brauche ich\, was muss ich beachten und was kostet das Ganze? Diese und weitere Fragen zur Erstellung von Erklärfilmen und –videos werden im online Workshop Legetechnik erörtert. Im ersten Teil lernen die Teilnehmenden anhand von Beispielen verschiedene Arten von Erklärvideos kennen und diskutieren verschiedene Einsatzmöglichkeiten in Lehre\, Schule und Weiterbildung. \n\nAnhand eines Erklärvideos welches mit Hilfe der Legetechnik erstellt wurde\, werden sämtliche Planungsschritte nachvollzogen: Angefangen von der Storyboardentwicklung über die Ton- und Bildaufnahme bis zur Postproduktion. Im zweiten Teil des Workshops erstellen die Teilnehmenden ein eigenes Erklärvideo mit den vorhandenen Materialien und Technik\, die ihnen zu Hause vorliegen. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n12.06. (asynchron Moodle )\n\n13.06.: 10 – 17 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:WM21 Tests und Aufgaben in digitalen Lernumgebungen
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nProf. Dr. Alexander Tillmann\, Dr. David Weiß (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nWie können Tests und Aufgaben lerneffektiv gestaltet und eingesetzt werden? Welche Testformen unterstützen verschiedene Lernplattformen und Autorentools? Welche Feedbackmöglichkeiten können Lernenden gegeben werden\, um sie in ihrem Lernprozess zu unterstützen? \n\nDiese und weitere Fragen zur Gestaltung von Testszenarien werden im Workshop behandelt. Im ersten Teil beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der didaktischen Konzeption\, dem Einsatz von Testformen und dem Zusammenspiel von Tests mit anderen Prüfungsformen und Leistungsnachweisen. \n\nIm zweiten Teil erlernen die Teilnehmenden in praktischen Übungen und anhand verschiedener Lernplattformen wie OLAT und Moodle oder in Autorentools wie z.B. der LernBar\, wie sie eigene Fragenkataloge und Fragensettings zusammenstellen und auswerten können. \n\nZielgruppe: Am Einsatz Neuer Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und DozentInnen sowie interessierte LehrerInnen. \n\nTermine\n\n13.06. – 25.06. (asynchron Moodle)\n\n27.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Präsenz)\n\n28.06. – 10.07. (asynchron Moodle)\n\n11.07.: 14 – 16 Uhr (synchron Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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SUMMARY:Vielfalt in der Lehre - Unterrichten nach den Prinzipien des Universal Design for Learning für eine inklusive Hochschuldidaktik
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nChristine Krause und Sabine Lauber-Pohle \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nSie kommen in Ihr Seminar und können die Präsentation möglicherweise gar nicht sehen. Sie kommen in einen Hörsaal und können Ihre Vorlesung vielleicht nicht hundertprozentig hören. Sie kommen in Ihr Seminar und in Ihre Vorlesung\, manchmal ohne von Ihnen bemerkt zu werden  Studierende mit einer Seh- oder bzw. und Hörbeeinträchtigung.Inklusion und Umgang mit heterogenen Lerngruppen sind allgegenwärtig in der Hochschule aber nicht Alltag für die Lehrenden. Sie möchten wissen\, wie Sie Ihre Veranstaltungen auch für Studierende mit Beeinträchtigungen zugänglich machen? Wie Sie Ihre Studierende unterstützen und mögliche Stolpersteine in Ihren Veranstaltungen umgehen können? Oder Sie möchten einen guten Überblick über die Thematik Universal Design for Learning bekommen\, um zukünftig Ihr Veranstaltungsangebot inklusiv gestalten zu können? Die Antworten auf diese und weitere Fragen werden Sie gemeinsam im Plenum be- und erarbeiten. \n\nUm sich dem Bereich Inklusion mit seinen verschiedenen Dimensionen anzunähern\, erhalten Sie eingangs einen Überblick über die Thematik Inklusion (an der Philips-Universität Marburg) mit dem Schwerpunkt Seh- und Hörbeeinträchtigung. Dazu werden elementare Grundbegriffe erläutert und anschließend mit didaktischen Inhalten verknüpft\, indem vertiefend auf die Didaktik des Universal Design for Learning eingegangen wird. \n\nUm die Grundprinzipien des Universal Design for Learning nicht nur theoretisch zu erarbeiten\, sondern auch reflektiert anwenden zu können\, haben Sie am zweiten Tag die Möglichkeit\, an Ihren eigenen Seminarkonzepten und Methoden zu arbeiten. Bitte bereiten Sie Ihr aktuelles Seminarkonzept und mindestens eine Methode vor\, die Sie in der Lehre einsetzen.
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/vielfalt-in-der-lehre-unterrichten-nach-den-prinzipien-des-universal-design-for-learning-fuer-eine-inklusive-hochschuldidaktik/
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SUMMARY:WM24 KI als Lehr- und Lerngegenstand in Unterricht und Hochschullehre
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDr. Friedrich Wolf (Fachbereich Erziehungswissenschaften\, Goethe-Universität Frankfurt a. M.) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nKünstliche Intelligenz (KI) hat den digitalen Alltag aller Menschen längst durchdrungen. Im Kontext von Lernen und Bildung wird KI vor allem Begleiter und Unterstützer von Lernprozessen diskutiert. Mit der Thematisierung von Einsatzmöglichkeiten\, Potentialen und Risiken von KI-Systemen in unterschiedlichen Disziplinen und lebensweltlichen Kontexten wird jedoch die Frage immer wichtiger\, wie KI als Lerngegenstand bearbeitet werden kann. \n\nZiel des Kurses ist es didaktische Möglichkeiten auszuloten mit deren Hilfe heutige und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von KI als Lerngegenstand in Kursen und Seminaren thematisiert werden können. Der Kurs besteht aus zwei Selbstlernphasen sowie zwei Webinaren\, in denen die Ergebnisse der Selbstlernphasen gemeinsam besprochen und diskutiert werden. \n\nZielgruppe: Am Einsatz Digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n20.06. – 03.07. (asynchron Moodle)\n\n04.07.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n05.07. – 17.07. (asynchron Moodle)\n\n18.07.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm24-ki-als-lehr-und-lerngegenstand-in-unterricht-und-hochschullehre/
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SUMMARY:WM18 Digitale Notizen in der Wissenschaft I – Grundlagenkurs. Oder: The Power of Plain Text
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDavid Lohner (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nNotizen sind in allen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens relevant: vor Recherchen\, im Anschluss beim Lesen der gewählten Fachartikel\, bei der Synthese daraus gewonnener Einblicke und bei der Konzeption von Publikationen. Auch in Studium und Lehre sind Notizen Dreh- und Angelpunkt der Wissensvermittlung und Kompetenzaneignung. Egal\, ob Lehrende Seminare und Vorlesungen vor- und nachbereiten\, oder ob Studierende Inhalte zum Lernen notieren. \n\nDie meisten von uns verfassen diese Notizen digital. Die Applikationen\, die dafür genutzt werden\, werden meist spontan und wenig reflektiert ausgewählt. In diesem Grundlagenkurs (jedes Sommersemester) widmen wir uns dem einfachsten aller Notiz-Formate: Reinen Textdateien\, und wie sie mit der Auszeichnungssprache Markdown in der Software Obsidian zu einem Wissensnetzwerk verbunden werden können. \n\nAnhand praktischer Übungen zum einfachen Formatieren und Organisieren von digitalen Notizen werden einfache Konzepte für eine sinnvolle Nutzung digitaler Notizen gezeigt. \n\nZielgruppe: Alle Personen\, die im akademischen Umfeld ihre Notizen digital besser organisiert haben wollen. \n\nTermine\n\n21.06. – 04.07. (asynchron Moodle)\n\n05.07.: 09 – 11 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n06.07. – 18.07. (asynchron Moodle)\n\n19.07.: 09 – 11 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm18-digitale-notizen-in-der-wissenschaft-i-grundlagenkurs-oder-the-power-of-plain-text/
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SUMMARY:WM38 Screencasts für die Lehre produzieren
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nImran Hossain (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nEin Screencast ist eine Video-Aufzeichnung\, die z.B. die Abläufe bei der Verwendung einer Software am Bildschirm wiedergibt und beschreibt. Da die Bedienung digitaler Lernumgebungen sowie die Bearbeitung digitaler Lernaufgaben nicht immer selbsterklärend ist\, bieten Screencasts hier eine schnelle und gute Hilfestellung an. \n\nMit speziellen Autorentools lassen sich verschiedenste Materialien\, z.B. Tutorials mit Texthinweisen und gesprochenen Kommentaren\, Vorlesungsaufzeichnungen bis hin zu Testaufgaben für Lernende schnell und einfach produzieren und via Internet oder einer Lernplattform zur Verfügung stellen. \n\nIm Workshop wird die Software Camtasia verwendet. Die Teilnehmenden lernen was einen guten Screencast ausmacht\, was bei der Planung zu beachten ist und welche freien und kommerziellen Produkte es zur Erstellung von Screencasts und deren Anwendung gibt. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n21.06. – 04.07. (asynchron Moodle)\n\n05.07.: 13 – 17 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm38-screencasts-fuer-die-lehre-produzieren/
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SUMMARY:WM30 Open Educational Resources - Finden\, Nutzen\, Produzieren
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael Eichhorn (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nUnter Open Educational Resources (OER) versteht man frei verfügbare Lehr- und Lernmaterialien\, die unter einer offenen Lizenz wie zum Beispiel Creative Commons (CC) stehen. In dem Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über verschiedene OER-Initiativen und lernen wichtige Lizenzierungsarten kennen. Der Workshop besteht aus zwei Online-Präsenzteilen\, welche durch zwei Online-Phasen verknüpft sind. \n\nDie Teilnehmenden erhalten im ersten Teil einen Überblick über rechtliche Hintergründe\, zentrale Elemente und Merkmale von OER und diskutieren in einer ersten Annäherung Gründe für die Erstellung und Nutzung offener Materialien für die Lehre.Im zweiten Teil lernen die Teilnehmenden anhand praktischer Übungen\, wie und wo man OER findet\, wie selbst erstellte Materialien als offene Lernressourcen verfügbar gemacht werden\, welche Voraussetzungen für eine offene Lizenzierung erfüllt sein müssen und was Lehrende bereits bei der Produktion von OER beachten sollten. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen\, die gerne selbst Lerninhalte erstellen oder entsprechende Produktionsprozesse planen oder koordinieren wollen. \n\nTermine\n\n13.06. – 26.06. (asynchron Moodle)\n\n27.06. : 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n28.06. – 10.07. (asynchron Moodle)\n\n11.07.: 10 – 12 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm30-open-educational-resources-finden-nutzen-produzieren/
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SUMMARY:WM35 Erklärvideos mit digitalen Tools erstellen
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDr. Birte Svea Philippi (künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstpädagogik) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nDieser Online-Workshop hat die digitale Erklärvideoproduktion als Schwerpunkt. Dabei wird zunächst in einer asynchronen Online-Phase vorgestellt\, wie die einzelnen Phasen der Erklärvideoproduktion aussehen: von der ersten Idee\, zur Technikfrage über die Videoproduktion bis hin zur Postproduktion. Vorgestellt werden verschiedene Möglichkeiten\, die komplett am Laptop\, Tablet oder Smartphone produziert werden können. \n\nIn der Praxisphase können die Teilnehmer*innen eigene Erfahrung mit den Programmen mySimpleShow\, Prezi\, PowerPoint oder Screencastsoftwares sammeln. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nTermine\n\n25.06. – 27.06. (asynchron Moodle )\n\n28.06.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n29.06. – 11.07. (asynchron Moodle )\n\n12.07.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
URL:https://www.hessenhub.de/veranstaltung/wm35-erklaervideos-mit-digitalen-tools-erstellen/
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SUMMARY:WM39 Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools in der Lehre
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael Eichhorn\, Julia Schmitt (studiumdigitale) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nSeit Ende 2022 ist die KI-Anwendung “ChatGPT” Gegenstand vieler Diskussionen und Schlagzeilen\, auch im Zusammenhang mit der Lehre an Hochschulen. Neben ChatGPT gibt es eine Vielzahl weiterer KI-Tools\, mit denen sich Lehre und Unterricht bereichern lassen. In diesem Workshop wollen wir uns einige dieser Tools näher ansehen\, deren didaktische Möglichkeiten ausloten und auch die ethischen Auswirkungen eines Einsatzes in der Lehre diskutieren. \n\nDer Workshop besteht aus zwei Online-Phasen\, welche jeweils mit einem Webinar verknüpft sind. Im ersten Teil des Workshops werden wir verschiedene KI-Tools testen\, deren Möglichkeiten diskutieren und in Steckbriefen dokumentieren. Im zweiten Teil erarbeiten wir für die getesteten Tools exemplarische Einsatzszenarien für unterschiedliche Fachdisziplinen. \n\nZielgruppe: Am Einsatz digitaler Medien in der Lehre interessierte Hochschullehrende\, wissenschaftliche MitarbeiterInnen\, DozentInnen und LehrerInnen. \n\nVoraussetzungen:Aktive Teilnahme an den asynchronen (Moodle) und synchronen (Zoom) Online-Phasen. Technische Ausstattung für Teilnahme an den synchronen Zoom-Sitzungen (Mikrofon & Kamera) Der Zeitaufwand für die Online-Aufgabe beträgt ca. 3-4 Stunden. \n\nTermine\n\n26.06. – 09.07. (asynchron Moodle)\n\n10.07.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\n11.07. – 23.07. (asynchron Moodle)\n\n24.07.: 14 – 16 Uhr (synchron Online-Präsenz)\n\nBesonderheiten\n\nBlended-Learning-Format \n\nKosten\n\nAngehörige der Goethe-Universität: 15 Euro\n\nAngehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen: 95 Euro\n\nExterne Teilnehmende: 205 Euro
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