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SUMMARY:Game-Based-Learning in der Hochschullehre am Beispiel von Escape- und Adventure Games
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nAugustin Rauch und Ekkehart Breuker \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nSpielen gehört für viele Studierende der heutigen Generation zum Alltag. Game-Based Learning-Methoden bieten daher die Möglichkeit\, Studierende unmittelbarer zu erreichen und zur aktiven Mitarbeit zu motivieren. \n\nIst Game-Based-Learning völlig neu für Sie und Sie möchten sich dem Thema anhand von Praxisbeispielen annähern? Oder haben Sie sich schon mit Game-Based-Learning befasst\, wissen aber noch nicht genau\, wie Sie Ihre Ideen in der Lehre umsetzen können? \n\nIm Workshop lernen Sie grundlegende Aspekte des Game-Based-Learning kennen und diskutieren den didaktisch sinnvollen Einsatz. Sie haben die Möglichkeit\, verschiedene Escape- und Adventure-Games aus der Hochschullehre praktisch zu erproben und deren Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile zu diskutieren. Darauf aufbauend können Sie sich erste eigene Spielideen für Ihre individuelle Lehre überlegen. \n\nHinweis: Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit\, mit dem Sie Internetzugriff haben. \n\nDie Veranstaltung wird im Rahmen des HDM angeboten und ist mit 6 AE auf das Kompetenzfeld „Digitalisierung“ anrechenbar. \n\nInhaltliche Schwerpunkte: \n\nMerkmale von Lerneinheiten mit Gamification-Elementen\n\n Beispiele aus der Praxis: Konzeption von Escape- und Adventure-Games im Lehrkontext\n\n Potentiale und Grenzen von Escape- und Adventure-Games im Lehrkontext\n\nLernziele: \n\nDie Teilnehmenden sind nach dem Workshopbesuch in der Lage\, \n\nIdeen für gamifizierte Lehr-/Lernszenarien zu entwickeln.\n\nMöglichkeiten und Limitierungen gamifizierter Lehr-/Lerneinheiten einzuschätzen.\n\neinzuschätzen\, wie sich gamifizierte Lernanteile didaktisch sinnvoll einsetzen lassen.
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SUMMARY:(Escape-)Games und interaktive Lerneinheiten mit ActivePresenter erstellen – ein Praxisworkshop
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nAugustin Rauch und Ekkehart Breuker \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nIst Game-Based-Learning völlig neu für Sie und Sie möchten sich dem Thema von der Praxis her annähern? Oder haben Sie sich schon mit Game-Based-Learning befasst\, wissen aber noch nicht genau\, wie Sie Ihre Ideen praktisch umsetzen können? \n\nIm Workshop lernen Sie die Software ActivePresenter anzuwenden und erstellen mit dieser eine kleine gamifizierte Lerneinheit (z. B. ein Quiz als Teil eines Rätsels innerhalb eines Escape-Games). Sie haben auch die Möglichkeit frei an Ihren Ideen zu arbeiten. (Beispiele für andere Projekte\, die mit ActivePresenter von uns umgesetzt oder begleitet wurden finden Sie am Ende der Beschreibung.) \n\nSie müssen über keine Programmiererfahrung verfügen\, werden aber mit einfachen Programmiertätigkeiten konfrontiert werden. \n\nDer Workshop umfasst 6 AE und ist auf das HDM-Zertifikat anrechenbar. \n\nHinweis: Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit. Detaillierte Informationen zum Ablauf und zur Installation von ActivePresenter erhalten Sie vor dem Workshop in einer separaten Mail. \n\nInhaltliche Schwerpunkte: \n\nEinführung in das Programm ActivePresenter\n\nRealisierung einer gamifizierten Lerneinheit (z. B. ein Quiz als Teil eines Rätsel innerhalb eines Escape-Games) mit Ihren eigenen Lehrinhalten\n\nLernziele: \n\nDie Teilnehmenden sind nach dem Workshopbesuch in der Lage\, \n\nIdeen für gamifizierte Lehr-/Lernszenarien zu entwickeln\n\ndie Software ActivePresenter anzuwenden und mit dieser kleine gamifizierte Lerneinheiten zu realisieren\n\nOrt\n\nJustus-Liebig-Universität Gießen \n\nServicestelle Hochschuldidaktik \n\nLeihgesterner Weg 52\, 35392 Gießen \n\n2.OG\, Seminarraum 224 \n\n(Parkmöglichkeiten vor Ort vorhanden)
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SUMMARY:Zukunft der Hochschullehre: Das Morgen transformativ mitgestalten - wie lernen und lehren wir für eine gute Zukunft für alle?
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nLaura Eigbrecht \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nDie Herausforderungen und Umbrüche\, die uns begegnen\, sind gewaltig – und so auch das Gefühl\, dass wir unsere aktuellen Lehr- und Lernformen überdenken müssen. Dabei gilt es\, Lernende als Mitgestalter*innen einer lebenswerten Zukunft für alle anzusprechen. Doch wie kann das funktionieren? \n\nWelche Kompetenzen\, also Future Skills\, benötigen Studierende\, um auf bestehende und kommende Herausforderungen nicht nur zu reagieren\, sondern aktiv zu einer guten Zukunft beizutragen? Und wie müssen Hochschulen der Zukunft dafür aussehen? Im Workshop wollen wir dazu ins Gespräch kommen. \n\nIn diesem interaktiven Workshop lernen wir Möglichkeiten und Tools kennen\, transformative Future Skills in die eigene Lehre zu integrieren und mit Studierenden an ihren Gestaltungskompetenzen zu arbeiten. Dabei beziehen wir Ihre eigenen Lehrkontexte und -erfahrungen mit ein.
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