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SUMMARY:Evaluation und Wirkungsanalyse in der digitalen Lehre
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael Eichhorn\, Julia Schmitt \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nUm einzuschätzen\, inwieweit die angestrebten Ziele einer Lehrveranstaltung erreicht werden\, ist es hilfreich\, Evaluationen und Wirkungsanalysen durchzuführen. Dies gilt insbesondere auch\, wenn es darum geht\, die Auswirkung neuer Lehr-Lern-Formen und digitaler Medien auf Lernerfolg oder Motivation der Studierenden zu ermitteln. Durch die Einschätzung der Lernerfolge\, Wahrnehmung der Teilnehmer*innen und andere Indikatoren können Aussagen über die Wirkung innovativer (digitaler) pädagogischer Maßnahmen getroffen werden. Im Workshop erfahren Sie\, wie Sie eine Wirkungsanalyse für ihre (digitale) Lehrveranstaltung mit Hilfe des Phineo Staircase Modells planen. Sie legen Evaluationsziele für Ihre Veranstaltung fest\, recherchieren geeignete Indikatoren und Skalen zur Überprüfung der Ziele und erstellen ein Evaluationskonzept oder ein Studiendesign für die Wirkungsanalyse. \n\nTermine: \n\n20.12. – 23.01.2024 (asynchron Moodle) \n\n24.01.2024 14:00 – 16:00 Uhr (synchron Online-Präsenz) \n\n25.01 – 06.02.2024 (asynchron Moodle) \n\n07.02.2024 14:00 – 16:00 Uhr (synchron Online-Präsenz) \n\nOrt: Moodle & Zoom \n\nKosten\n\nI: 15 / H: 95 Euro / E: 205 Euro (I = Angehörige der Goethe-Universität\, H = Angehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen)\, E = externe Teilnehmende)
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SUMMARY:Open Educational Resources - Finde\, Nutzen\, Produzieren
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nMichael Eichhorn \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nUnter Open Educational Resources (OER) versteht man frei verfügbare Lehr- und Lernmaterialien\, die unter einer offenen Lizenz wie zum Beispiel Creative Commons (CC) stehen. In dem Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über verschiedene OER-Initiativen und lernen wichtige Lizenzierungsarten kennen. Der Workshop besteht aus zwei Online-Präsenzteilen\, welche durch zwei Online-Phasen verknüpft sind. \n\nDie Teilnehmenden erhalten im ersten Teil einen Überblick über rechtliche Hintergründe\, zentrale Elemente und Merkmale von OER und diskutieren in einer ersten Annäherung Gründe für die Erstellung und Nutzung offener Materialien für die Lehre. \n\nIm zweiten Teil lernen die Teilnehmenden anhand praktischer Übungen\, wie und wo man OER findet\, wie selbst erstellte Materialien als offene Lernressourcen verfügbar gemacht werden\, welche Voraussetzungen für eine offene Lizenzierung erfüllt sein müssen und was Lehrende bereits bei der Produktion von OER beachten sollten. \n\nTermine\n\n01.02 – 14.02 (asynchron Moodle)15.02: 14:00 – 16:00 Uhr (synchron Online-Präsenz)16.02 – 28.02 (asynchron Moodle)29.02 : 14:00 – 16:00 Uhr (synchron Online-Präsenz)Ort: Moodle & Zoom \n\nKosten\n\nI: 15 / H: 95 / E: 205 Euro (I = Angehörige der Goethe-Universität\, H = Angehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen)\, E = externe Teilnehmende)
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SUMMARY:KI-gestütztes Schreiben vermitteln
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nAlexander Kaib \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nTextgenerierende KI-Anwendungen wie ChatGPT haben die Bedingungen studentischer Schreibprozesse radikal verändert. Als inhaltsproduzierende\, korrigierende Instanz zwischen Autor*in und Text werfen sie die Frage auf\, inwieweit schriftliche Arbeiten noch studentische Lernprozesse repräsentieren. Sie stellen damit besonders für schreibintensive Disziplinen eine didaktische Herausforderung dar. Neben der Möglichkeit\, mit neuen Prüfungsformen zu reagieren\, kann Schreiben aber auch weiterhin als Lernmedium genutzt werden\, sofern Studierende sich der Entscheidungen bewusst sind\, die KI-gestützte Schreibprozesse erfordern. In diesem Workshop erarbeiten wir deshalb Aktivitäten\, mit denen die auktoriale Rolle Studierender gestärkt wird\, um ihnen einen souveränen\, verantwortungsvollen Umgang mit KI-Schreibtools zu ermöglichen. \n\nFachspezifisches Potential von KI-Schreibtools ermitteln\n\nKriterien für zielführende Prompts aufstellen\n\nSchreibaktivitäten entwickeln\, die den kritischen Umgang mit KI-Schreibtools fördern\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden… \n\n… kennen die Fähigkeiten\, die Studierende für den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Schreibtools beim Anfertigen akademischer Texte benötigen\n\n… erarbeiten und reflektieren Strategien und Aktivitäten\, um diese Fähigkeiten zu fördern.\n\nKosten\n\n20\,00 €
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SUMMARY:Was machen wir mit KI und was macht KI mit uns? Ethische Aspekte im Umgang mit KI-Tools in der Hochschullehre
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nChristos Simis (Ruhr-Universität Bochum) \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nSpätestens mit der Veröffentlichung von Chat-GPT im November 2022 ist „Künstliche Intelligenz“ (KI) zu einem Buzzword geworden. Laut ChatGPT (ja\, ich hab’s gefragt!) ist die Nutzung von KI in der Hochschullehre sowohl mit potenziellen Nutzen als auch mit Risiken und Herausforderungen verbunden. Im hochschuldidaktischen Kontext steht die Frage „was man mit KI machen kann“ im Vordergrund. Insbesondere in diesem Jahr fanden genügende Workshops statt\, die dieser Frage nachgingen. \n\nDie normativ evaluative Frage\, was man mit KI machen soll und nicht soll (im Sinne davon\, welche Prinzipien\, Werte oder Regeln sollen dabei beachtet werden)\, ist der Hauptbestandteil des ethischen Diskurses rund um KI. Diese Frage gewinnt immer mehr an Bedeutung sowohl in professionellen Kreisen als auch in der breiten Öffentlichkeit. Der fachphilosophische Diskurs besteht schon seit einem guten Jahrzehnt. Der interdisziplinäre Diskurs insbesondere in praktischen Kontexten\, wie in der Hochschullehre\, beginnt erst jetzt. Eine weitere Frage\, die allerdings kaum behandelt wird\, ist die Frage: Was macht KI mit uns? Wenn KI tatsächlich das transformative Potenzial besitzt\, das oft ihr zugeschrieben wird\, zu was transformiert sie uns denn? \n\nIm Rahmen dieses Workshops werden wir uns auf eine kritische Reflexionsreise begeben\, um uns mit diesen zwei Fragen auseinanderzusetzen. Durch dialektische und syllogistische Methoden der kritischen philosophisch ethischen Reflektion und Argumentation werden die Teilnehmenden verschiedene ethische Aspekte der Nutzung von KI-Tools in der Hochschullehre kennenlernen\, reflektieren und diskutieren. \n\nTermine\n\n14.02.2024 (asynchron Moodle)28.02.2024 10 – 12Uhr (synchron Online-Präsenz)29.02.024 (asynchron Moodle)13.03.2024 10 – 12Uhr (synchron Online-Präsenz)Ort: Moodle & Zoom \n\nKosten\n\nI: 15 / H: 95 / E: 205 Euro (I = Angehörige der Goethe-Universität\, H = Angehörige öffentlicher hessischer Bildungseinrichtungen)\, E = externe Teilnehmende)
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SUMMARY:How to teach discipline-specific courses in English at a German-speaking institution
DESCRIPTION:Referent*innen\n\nDr. Ina Alexandra Machura\, Goethe-Universität Frankfurt/Main \n\nZielgruppe\n\nLehrende \n\nInhalt\n\nCurrently\, the DAAD lists over 2\,000 degree programs with English as the main language of instruction at universities in Germany. However\, only a fraction of German universities offer systematic training or support for teaching faculty to navigate English-medium instruction (EMI). Accordingly\, this workshop provides an overview of strategies\, resources\, and AI tools for faculty in higher education teaching discipline-specific courses in English. In the workshop\, an EMI toolbox will be applied to various situations\, such as course sessions\, presentations\, oral and written feedback\, exams and assessments\, as well as office hours and mentoring. \n\nThis workshop is offered for teaching faculty from all disciplines\, with little to no experience in teaching in English. Teaching experience is required. Proficiency in English at the C1 (CEFR) level is required. The workshop languages will be English and German\, as needed. \n\nObjectives: \n\nWorkshop participants will \n\nmap their own English language proficiency for teaching in their specific discipline(s)\,\n\ntransfer elements of their teaching materials into English\,\n\nselect scaffolds\, templates\, and assessment criteria for teaching in English and\n\navoid common pitfalls in teaching in English.\n\nFoci: \n\nStrategies\, resources\, and AI tools that support EMI teaching\n\nAligning EMI teaching practice with research and administrative workload\n\nAccommodating different levels of English language proficiency among faculty and students
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